Samstag war Infostand-Tag am Aufseßplatz.

An unserem Stand wurden die Ergebnisse der Bürgerversammlung vorgestellt und die Passantinnen und Passanten konnte erneut ihre Meinung dazu abgeben. Mit dabei waren die Bundestagsabgeordneten Martin Burkert und Günter Gloser sowie der Feuerwehrmann im Landtag Stefan Schuster.

Hauptinteresse ist auch weiterhin der Erhalt eines qualitativ guten, umfangreich sortierten Lebensmittelmarktes. (Stichwort: EDEKA soll bleiben) Im Erdgeschoss soll dieses um eine Art Markthalle (Schwerpunkt Bio/Regionales) ergänzt werden. Dabei wurde häufig angesprochen, dass dabei ein gastronomische Komponente integriert werden sollte um auch nach traditionellem Geschäftsschluss noch einen Anziehungspunkt zu bieten.
Eine ähnliche Idee - ggf. in Verbindung mit einer kulturellen Nutzung - ist die Bewirtschaftung und Begrünung des Daches.
Für die Bereiche dazwischen favorisieren die Südstädterinnen und Südstädter eine Mischung aus verschiedenen Läden die das Südstadt-Angebot ergänzen.
Häufig genannt dabei eine Art "Miniaturbaumarkt" der sich auf die Bedürfnisse von Wohnungsmietern (ggf. mit Balkon) spezialisiert. Ebenso wird ein Buchhandel / Handel mit CD/DVD mit entsprechend großer Auswahl vermisst.


Fazit:

Die Südstädter wollen ein attraktives Handelszentrum als Anlaufpunkt am Aufseßplatz behalten. Dabei wird großen Wert darauf gelegt, dass es sich möglichst nicht um eine 1:1 Kopie eines Handelshauses in der Innenstadt handelt sondern um ein attraktives Zentrum, welches das regionale Einzelhandelsangebot ergänzt und - optimaler weise - eine eigenständige Strahlkraft entwickelt die auch Menschen aus anderen Stadtteilen in die Südstadt bringt.

Ausblick:

Die SPD Steinbühl erwartet im September erste, veröffentlichungsfähige, Zwischenergebnisse bei den Verhandlungen um die Zukunft des Areals. Zusammen mit dem Oberbürgermeister Ulrich Maly wird sie dann in einer erneuten Bürgerversammlung darüber informieren.