Nelson Mandela Platz
SPD Steinbühl freut sich über Bewegung bei der CSU. Hierdurch scheint nun der Weg frei für die lange erhoffte und von den Südstädtern gewünschte Umgestaltung.
Ob es am befahrbaren Teil des Nelson-Mandela-Platzes künftig eine Einbahnstraßenregelung gibt oder nicht, dies ist für die SPD Steinbühl kein Problemthema oder gar ein Grund irgendetwas abzulehnen. Die Gründe welche die politischen Mitbewerber jetzt ins Feld führen sind so auch schon in den letzten Jahren in den Debatten des SPD Ortsvereins gefallen – hier lag der Schwerpunkt jedoch insbesondere auf einer Geschwindigkeitsreduzierung die nun wohl mehrheitsfähig ist. Den ggf. zusätzlichen Raum bei Reduzierung auf eine Fahrtrichtung könnte man gut nutzen um z.B. den Kiss & Ride-Bereich zu erweitern.
Dass „Hinterm Bahnhof“ keine attraktiver Name ist, zumal man aus Südstädter Sicht auf dem Nelson-Mandela-Platz ja vor dem Bahnhof steht, teilt der SPD Ortsverein. Wir gingen bisher allerdings davon aus, dass, weil der Fahrbahnbereich ja in den Platz integriert ist, dieser den Namen des Platzes mit übernimmt und „Hinterm Bahnhof“ einfach wegfällt. Ob eine Umbenennung für den restlichen Bereich sinnvoll und nötig ist sollte in einer Umfrage bei den Anwohner und den dortigen Firmen geklärt werden. Die SPD Steinbühl sieht dies wertoffen und verschließt sich hier keinesfalls solchen Wünschen.
Alles in allem hoffen wir nun auf eine große Mehrheit im Stadtplanungsausschuss und später auch im Stadtrat und natürlich darauf, dass nicht noch einmal unvorhergesehene und zwingende Ausgaben die Ausführung der Arbeiten behindern, bzw. verschieben. Robert Kästner
